Setting

Das Setting hängt von der Thematik ab und von der Bereitschaft der/des KlientIn mitzuarbeiten. Wir empfehlen wöchentliche Termine mit Ihrem/r Atemtherapeuten/in, bzw. Atempädagogen/in.

In der Einzelarbeit entwickelt sich ein Dialog zwischen Ihrem Atem und den Händen der/des Therapeuten/in, ein sogenanntes “Atemgespräch”. Am Schluss der Einzelstunde steht das Gespräch, in dem das Erlebte reflektiert werden kann.

In der Gruppenarbeit ist das eigenständige Üben im Vordergrund. Angeleitet werden Bewegungen, Dehnungen, Arbeit mit Druckpunkten und der Stimme, um Körperräume zu erleben. Auch in der Gruppe ist immer wieder Raum zur Reflexion gegeben.