Als Interessengemeinschaft ihrer Mitglieder greift die AFA sowohl inhaltliche, als auch berufspolitische Themen auf. Sie vertritt die Mitglieder und die in der AFA eingebundenen Lehrweisen nach außen.
Zurzeit sind ca. 600 AtemtherapeutInnen / AtempädagogInnen Mitglied in der AFA. Sie sind in vielen medizinischen, pädagogischen, psychotherapeutischen und/oder künstlerischen Bereichen und Einrichtungen tätig:
- In Schulen und Kindergärten
- In Krankenhäusern, Kurkliniken und Arztpraxen
- In Unternehmen, die gesundheits- und persönlichkeitsförderliche Ziele verfolgen
- In Musikhochschulen und Schauspielschulen
- In psychosozialen Beratungsstellen
- In Sportvereinen
- In Gesundheitszentren
- In eigener Praxis
Im Regelfall dauert die Ausbildung zum Atem- und Leibpädagogen bzw. zum Atem- und Leibtherapeuten mindestens drei Jahre. Das Curriculum legt den Unterricht in praktischem und theoretischem Wissen verschiedener Fachbereiche, wie z.B. Atemlehre, Psychologie, Anatomie und Pädagogik fest. Darin enthalten sind insgesamt rund 800 Stunden leiblicher Erfahrung, die sich wie eine Analyse auf atem- und leibtherapeutischer Ebene einschätzen lässt.
Die Ausbildung schließt neben dem Schuldiplom bzw. einem staatlichen Diplom (nur Schule Schlaffhorst-Andersen) mit dem AFA®-Diplom ab. Der hohe Ausbildungsstandard bezüglich Kenntnisstand und Persönlichkeitsbildung gewährleistet den verantwortungsvollen Umgang mit Klienten / Patienten auf physischer und psychischer Ebene.